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Der Staatsfonds der Vereinigten Arabischen Emirate, Mubadala, hat in Genf ein Schiedsverfahren gegen den Signa-Gründer René Benko und seine Unternehmen gewonnen und sich damit eine Entschädigung in Höhe von 700 Millionen Euro gesichert. Der Fall geht auf verletzte Finanzierungsvereinbarungen zurück und könnte erhebliche Auswirkungen auf das laufende Insolvenzverfahren von Benkos zusammengebrochenem Immobilienimperium haben, einem der größten in der europäischen Geschichte. Benko bleibt nach Verurteilungen wegen Schädigung von Gläubigern in Untersuchungshaft.
Der Staatsfonds Mubadala aus Abu Dhabi hat ein Schiedsverfahren gegen den Signa-Gründer René Benko und seine Unternehmen gewonnen und sich damit eine Entschädigung in Höhe von 700 Millionen Euro gesichert. Das Urteil richtet sich gegen Benko persönlich, seine Stiftungen und wichtige Signa-Unternehmen und könnte sich auf das laufende Insolvenzverfahren auswirken. Benko befindet sich seit über einem Jahr in Untersuchungshaft und muss mit strafrechtlichen Verurteilungen wegen Gläubigerdiskriminierung rechnen.